Herzlichen Dank!

Am Sonntag haben mir die Nidwaldnerinnen und Nidwaldner ein weiteres Mal ihr Vertrauen geschenkt und mich in den Ständerat gewählt – dafür möchte ich Ihnen von Herzen danken! Die klare Wahl freut und motiviert mich. Ich verspreche Ihnen, dass ich mich in Bern weiterhin mit Herzblut für Sie, für den Kanton Nidwalden und für unser wunderbares Land einsetzen werde.

Herzlich Willkommen!

Ich freue mich, dass Sie meine Website besuchen. Hier erfahren Sie regelmässig Interessantes über meine politischen Schwerpunkte und mein Engagement.

Videos:

Wahlen à la carte

GastroSuisse

Am 22. Oktober 2023 entscheidet sich, wer für die nächsten vier Jahre in den National- und Ständerat einzieht. Als grosser und wichtiger Wirtschaftszweig mit 260‘000 Beschäftigten muss das Gastgewerbe auch in der Politik angemessen vertreten sein.

GastroSuisse empfiehlt gemeinsam mit den Kantonalverbänden knapp 200 branchennahe Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl.

Kolumnen:

Investitionen in Sicherheit und Frieden

Nachdem der Ständerat beschloss, dass künftig russische und andere ausländische Spione ausgewiesen werden sollen – was eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte – erhöhte er auch das das Armeebudget für die Jahre 2025 bis 2028 um 4 Mia. Franken. Damit soll die Verteidigungsfähigkeit unseres Landes gestärkt und bis 2030 der Zielwert von 1 Prozent des Bruttoinlandproduktes erreicht werden. Gute Entscheide, die ich gerne mittrug. Ganz im Gegensatz zum von Mitte-Links vorgeschlagenen Kuhhandel, der 15 Mia. Franken für die Armee und die Ukraine an der Schuldenbremse vorbei finanzieren wollte und zum Glück abgelehnt wurde. Nach dem Willen des Ständerats soll die Aufstockung des Armeebudgets vor allem durch Einsparungen bei der internationalen Zusammenarbeit und der Bundesverwaltung kompensiert werden. Apropos Armee und internationale Zusammenarbeit: Ich freue mich, dass die Schweiz die Ukraine-Konferenz ausrichtet und den Bürgenstock [...]

Weinseliges Powerplay

In der Frühlingssession erlebte ich im Ständerat ein richtiggehendes Powerplay unserer Rebbaulobby. Die Winzer setzten sich mit ihren Anliegen bei allen Geschäften durch. Damit unsere Weinbauern ihre Marktanteile im Wettbewerb mit anderen Weinnationen verteidigen können, erhöhte die kleine Kammer die Mittel für die Absatzförderung von Schweizer Wein auf jährlich 9 Millionen Franken. Zudem erreichten die Winzer, dass die Zehn-Jahres-Frist für die Neubepflanzung aus der Weinverordnung gestrichen wird. Eine gerodete Weinbau-Fläche bleibt nun womöglich für immer im Weinbaukataster, auch wenn sie nicht wieder mit Reben bepflanzt wird. Ebenso wurde die Einführung einer Klimareserve für unsere Winzer gutgeheissen. Sie soll als „Schwankungsreserve“ dienen, damit der Markt auch in Jahren mit schlechter Ernte mit ausreichend Schweizer AOC-Wein beliefert werden kann. Obwohl ich ein bekennender Liebhaber von Schweizer Weinen bin, stimmte ich dagegen. Denn das aktuelle [...]